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Aus dem Alltag der Feuerwehr Böhlitz-Ehrenberg
Im Rahmen des wöchentlichen Dienstes war am Dienstag, den 10.01.2012 ein Teil unserer Kameraden auf der Westwache in der Lauchstädter Straße auf der Atemschutzübungsanlage zum Belastungstest. Die Kameraden, die Atemschutzgeräteträger sind, müssen diesen Belastungstest einmal im Jahr durchführen. Hierbei müssen sie als erstes eine Endlosleiter besteigen, gefolgt von einem Laufband und Fahrrad fahren. Ist dieser erste Teil geschafft, müssen sie ein Labyrinth in völliger Dunkelheit und erwärmtem Raum durchqueren. Hier sind Hindernisse eingebaut wie z.B. Klapptüren, Röhren, Schiebetüren. Um es so realitätsnah wie möglich zu machen, werden von den Verantwortlichen verschiedene Geräusche eingespielt. Der Belastungstest wird truppweise absolviert. Das heißt, dass immer zwei Kameraden zusammen die Übungsanlage absolvieren. Bei dieser Belastungsübung gehen die Kameradinnen und Kameraden an ihre physischen Grenzen. Jedoch haben alle Teilnehmer diese mit Erfolg absolviert. Überwacht werden diese Übungen von einem Kollegen der Berufsfeuerwehr und einem Kreisausbilder für Atemschutzgeräteträger.
 Vorbereitung: hier überprüft jeder Kamerad das Atemschutzgerät, schließt die Pressluftflasche an und überprüft die Sicherheitseinrichtungen am Atemschutzgerät
 Teamarbeit: hierbei helfen sich die Truppmitglieder, bestehend aus einem Truppführer und einem Truppmann, beim Anschließen der Lungenautomaten an die Atemschutzmaske.
 Absolvierung der Endlosleiter
 Absolvierung des Laufbandes
 Fahrrad fahren
 sichtlich gezeichnet nach Absolvierung der kompletten Atemschutzübungsanlage
Fotos und Bericht: Mark Scholz
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